Tierbesitzer lassen oft au?er Acht, wie gef?hrlich eine Vollbremsung oder ein kleinerer Unfall f?r einen ungesicherten Hund werden k?nnen.
Die meisten Hunde begleiten Herrchen oder Frauchen gerne bei einer Autofahrt. Sie suchen sich den Platz mit der besten Aussicht: Kleine Hunde liegen h?ufig auf der Hutablage, ihre gr??eren Artgenossen sitzen in der Mitte der R?ckbank oder auf dem Beifahrersitz.
Der Kfz-Versicherer “INEAS” hat daher Tipps zur Sicherung von Hunden im Auto zusammengestellt, die den Forderungen von ADAC wie auch dem Bundesverband Tierschutz entsprechen.
Die M?glichkeiten sowie ihre Vor- und Nachteile im ?berblick
- Trenngitter: Nur stabile, fest fixierte Trenngitter oder Trennnetze stellen einen guten Schutz dar. Verschiedene Modelle zur Abtrennung von Laderaum oder R?ckbank sind erh?ltlich; aufgrund des Platzbedarfs nicht f?r alle Fahrzeuge geeignet.
- Transportboxen: Sehr gut, wenn die Box zus?tzlich gesichert ist. Hunde m?ssen jedoch schon vor der Fahrt daran gew?hnt sein.
- Hundesicherheitsgurte: Werden in der Regel auch von den Tieren gut angenommen und sind leicht zu handhaben. Hier jedoch auf Festigkeit sowie auf geringen Bewegungsfreiraum achten, weil sonst weiterhin gro?e Verletzungsgefahr f?r Mensch und Tier besteht.
- Tiersicherheitssitze bieten zwar besseren Schutz, sind aber komplizierter zu handhaben.
- Schutzdecken: Abzuraten ist von Systemen, die an den Kopfst?tzen der Vordersitze befestigt werden; ein ausreichender Unfallschutz ist nicht gegeben.
Auch Hunde werden von der StVO erfasst
Es g?be zwar keine ausdr?ckliche Anschnallpflicht f?r Tiere im Fahrzeug. Dennoch betrifft die Stra?enverkehrsordnung (StVO) auch Hunde: Paragraph 23 verpflichtet den Fahrer, seine Ladung ausreichend zu sichern. Und auch wenn Tierfreunde es nicht gerne h?ren, gilt ihr vierbeiniger Liebling verkehrsrechtlich als Ladung.
(Quelle: Presseportal)


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