Kfz-Versicherung testen

Testberichte Kfz-Versicherung

Mittwoch, 27. Juni 2007

Schutz f?r den vierbeinigen Beifahrer

Tierbesitzer lassen oft au?er Acht, wie gef?hrlich eine Vollbremsung oder ein kleinerer Unfall f?r einen ungesicherten Hund werden k?nnen.

Die meisten Hunde begleiten Herrchen oder Frauchen gerne bei einer Autofahrt. Sie suchen sich den Platz mit der besten Aussicht: Kleine Hunde liegen h?ufig auf der Hutablage, ihre gr??eren Artgenossen sitzen in der Mitte der R?ckbank oder auf dem Beifahrersitz.

Der Kfz-Versicherer “INEAS” hat daher Tipps zur Sicherung von Hunden im Auto zusammengestellt, die den Forderungen von ADAC wie auch dem Bundesverband Tierschutz entsprechen.

Die M?glichkeiten sowie ihre Vor- und Nachteile im ?berblick

  • Trenngitter: Nur stabile, fest fixierte Trenngitter oder Trennnetze stellen einen guten Schutz dar. Verschiedene Modelle zur Abtrennung von Laderaum oder R?ckbank sind erh?ltlich; aufgrund des Platzbedarfs nicht f?r alle Fahrzeuge geeignet.
  • Transportboxen: Sehr gut, wenn die Box zus?tzlich gesichert ist. Hunde m?ssen jedoch schon vor der Fahrt daran gew?hnt sein.
  • Hundesicherheitsgurte: Werden in der Regel auch von den Tieren gut angenommen und sind leicht zu handhaben. Hier jedoch auf Festigkeit sowie auf geringen Bewegungsfreiraum achten, weil sonst weiterhin gro?e Verletzungsgefahr f?r Mensch und Tier besteht.
  • Tiersicherheitssitze bieten zwar besseren Schutz, sind aber komplizierter zu handhaben.
  • Schutzdecken: Abzuraten ist von Systemen, die an den Kopfst?tzen der Vordersitze befestigt werden; ein ausreichender Unfallschutz ist nicht gegeben.

Auch Hunde werden von der StVO erfasst

Es g?be zwar keine ausdr?ckliche Anschnallpflicht f?r Tiere im Fahrzeug. Dennoch betrifft die Stra?enverkehrsordnung (StVO) auch Hunde: Paragraph 23 verpflichtet den Fahrer, seine Ladung ausreichend zu sichern. Und auch wenn Tierfreunde es nicht gerne h?ren, gilt ihr vierbeiniger Liebling verkehrsrechtlich als Ladung.

(Quelle: Presseportal)

Mittwoch, 27. Juni 2007

Jeder Dritte erw?gt einen Versicherungswechsel

F?nf Millionen Bundesb?rger planen Versicherungsabschl?sse im 2. Quartal 2007.

Die Besch?ftigung mit dem Thema Versicherungen ist und bleibt f?r die Bundesb?rger von ausgepr?gter Bedeutung: 42 Prozent aller Entscheider und Mitentscheider in privaten Versicherungsangelegenheiten (27 Millionen) denken derzeit – zumindest gelegentlich – dar?ber nach, eine neue Versicherung abzuschlie?en oder ihre alte zu wechseln.

Knapp jeder F?nfte davon (F?nf Millionen) plant einen Versicherungsabschluss in den kommenden drei Monaten. Das mengenm??ig gr??te Absatzpotenzial zeigt sich in den Sparten Kfz, Schaden/Unfall/Haftpflicht (SUH) und Altersvorsorge.

Dies zeigt der neue Absatzpotenzial-Index ASSDEX des Marktforschungs- und Beratungsinstituts “psychonomics AG”. Der aus der generellen Abschlussbereitschaft und der konkreten Abschlussintention f?r die n?chsten drei Monate berechnete Absatz-Potenzial-Index erreicht f?r das zweite Quartal 2007 einen Wert von 53 Punkten. Theoretisch kann sich der ASSDEX zwischen Null und einem Wert von ?ber 200 Punkten bewegen.

F?r die erste Erhebung des ASSDEX wurden im April 2007 insgesamt 1500 private Versicherungskunden ?ber 18 Jahren repr?sentativ befragt.

Ausgepr?gte Suche nach Kompositversicherungen

Derzeit erhalten Kfz- und SUH-Versicherungen die gr??te Aufmerksamkeit der Verbraucher. Hochgerechnet zehn Millionen Kunden (15,7 Prozent aller Versicherungskunden) denken zumindest gelegentlich dar?ber nach, eine neue Kfz-Versicherung abzuschlie?en.

SUH-Versicherungen kommen grunds?tzlich f?r 8,5 Millionen Entscheider und Mitentscheider in Versicherungsangelegenheiten in Betracht. Insbesondere Hausrat- (4,7 Millionen), Haftpflicht- (3,3 Millionen) und Private Unfallversicherungen (2,1 Millionen) bestimmen derzeit die “Gedankenwelt” von Versicherungsnehmern. Die Rechtsschutzsparte weist 1,4 Millionen (2,2 Prozent) Abschlusswillige auf.

Altersvorsorge wichtiges Thema f?r Privatkunden

Langfristigere Bindungen an ein Versicherungsunternehmen gehen die Privatkunden zwar langsamer ein, dennoch ?u?ern immerhin 2,9 Millionen private Versicherungskunden (4,5 Prozent) spontan, dass sie ein Produkt der privaten Altersvorsorge in Betracht ziehen.

Unter den verschiedenen Altersvorsorgeprodukten f?hrt die Private Rentenversicherung (1,1 Millionen / 4,1 Prozent) die Pr?ferenzliste an, gefolgt von der immer noch beliebten Kapitallebensversicherung (0,9 Million / 3,4 Prozent) und der Riester-Rentenversicherung (0,4 Million / 1,5 Prozent).

(Quelle: openPR)

Mittwoch, 27. Juni 2007

Kfz-Versicherung: Preis wichtigster Wechselgrund

81 Prozent der Direktversicherten und 57 Prozent der klassisch Versicherten haben sich deswegen in den letzten zehn Jahren f?r einen neuen Anbieter entschieden.

Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie “Kfz-Versicherungen – Alles eine Frage des Preises?” des “AUTO BILD-Marktbarometers”.

Ein neues Fahrzeug ist bei beiden Gruppen der zweith?ufigste Wechselgrund. Dabei haben Autohersteller mit ihren Versicherungsangeboten hohen Einfluss auf die Versicherungswahl ihrer Kunden.

Die Studie zeigt insbesondere Unterschiede zwischen klassisch Versicherten und Direktversicherten. Klassisch versicherte Autofahrer legen bei ihrem Anbieter vor allem Wert auf ein gutes Preis-Leistungs-Verh?ltnis, nicht auf den absoluten Preis. Die Gr??e des Versicherers ist f?r sie nebens?chlich, denn es z?hlen vor allem ein guter Ruf und eine umfassende Beratung.

Auch bei Direktversicherten sind Kompetenz und Reputation die Treiber der Kundenbindung. Dennoch ist ihnen der absolute Preis wichtiger, zus?tzlich zu einer unkomplizierten Schadenregulierung, die online abgewickelt werden kann.

(Quelle: pressrelations.de)

Dienstag, 12. Juni 2007

Kfz-Versicherte w?nschen sich mehr Transparenz

Deutschlands Autofahrer haben Wissensl?cken, was die Leistungen einer Autoversicherung betrifft.

Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle, repr?sentative Umfrage des Versicherers “AXA”.

Unwissenheit auf breiter Front

Im allgemeinen Sprachgebrauch wird das Wort “Vollkasko” oft mit einem Rundumschutz gleichgesetzt. Obwohl der Leistungsumfang einer Vollkaskoversicherung tats?chlich sehr umfangreich ist, gibt es dennoch Schadenf?lle, die nicht abgedeckt sind – zum Beispiel den Fall, dass die Autoreifen nachts von Unbekannten mit einem Messer zerstochen werden.

73 Prozent von rund 1000 Befragten glauben, dass dieser Schaden durch eine Kfz-Versicherung versichert ist.

Unsicherheit kann zu falschen Erwartungen f?hren

Jeder zweite Umfrageteilnehmer nimmt auch an, dass die Versicherung greift, wenn das eigene Fahrzeug bei einer Probefahrt von dem Kaufinteressenten gestohlen wird.

Diese und weitere Beispiele aus der Umfrage zeigen, wie gro? die Unsicherheit der Versicherten hinsichtlich der Leistungen ihrer Kfz-Versicherung ist.

Entsprechend eindeutig fiel das Fazit der Befragten aus: Die meisten w?nschen sich sowohl weiter reichende Leistungen als auch mehr Transparenz bez?glich aller Schadenf?lle.

Besonders wichtig ist dies den Vollkaskoversicherten, die hinsichtlich des Versicherungsschutzes in der Befragung besonders h?ufig falsch lagen. Dies kann zu falschen Erwartungen hinsichtlich der Leistungen im Schadenfall f?hren.

(Quelle: Presseportal)

Freitag, 1. Juni 2007

Autounfall im Ausland: Zentralruf hilft bei Schadenregulierung

Immer mehr Reisen werden mit dem eigenen Pkw oder Wohnmobil unternommen. Doch nicht f?r alle Urlauber verl?uft die Fahrt reibungslos.

J?hrlich geraten rund 150.000 Deutsche unverschuldet in einen Unfall im Ausland. Die Versicherer empfehlen, die Schadenregulierung gleich nach dem Urlaub von zu Hause einzuleiten. Hilfe bei der Schadenregulierung von Auslandsunf?llen bietet der Zentralruf der Autoversicherer. Darauf weist der “Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft” (GDV) hin.

Vereinfachung durch neue Richtlinie

Sprachbarrieren, eine Flut von Papieren und juristischer Aufwand pr?gten in der Vergangenheit die Regulierung von Auslandsunf?llen. Durch die 4. Kraftfahrthaftpflicht-Richtlinie im Jahr 2003 wurde der Zentralruf zur staatlichen Auskunftsstelle f?r die Schadenregulierung nach Auslandsunf?llen.

Die Richtlinie vereinfacht die Schadenabwicklung zwischen Unfallbeteiligten aus L?ndern der Europ?ischen Union sowie Island, Liechtenstein, Norwegen und der Schweiz. Jede europ?ische Versicherung hat in jedem Mitgliedsland Schadenregulierungsbeauftragte benannt.

Wer zum Beispiel in Spanien Opfer eines Verkehrsunfalls wird, kann sich nach dem Urlaub in Deutschland an den Beauftragten der spanischen Versicherung wenden.

Wer das ist, erf?hrt der Gesch?digte beim Zentralruf der Autoversicherer unter 0180 – 25 0 26 (6 Cent pro Anruf). Daf?r ben?tigen die Mitarbeiter des Zentralrufs das Kennzeichen des Unfallverursachers, dessen Herkunftsland, das Unfallland und den Schadentag.

Schadenregulierung einleiten

Den Gesch?digten wird empfohlen, die Schadenregulierung nach der R?ckkehr einzuleiten und sich an den zust?ndigen Regulierungsbeauftragten zu wenden. Daf?r ist es wichtig, den Unfall ausf?hrlich aufzuzeichnen, im Bild festzuhalten und m?gliche Zeugen zu benennen.

Der Europ?ische Unfallbericht, der in mehreren Sprachen die einfache Protokollierung des Unfalls gew?hrleistet, ist dabei hilfreich und bietet einen Leitfaden f?r die Unfallaufnahme.

Ist der Regulierungsbeauftragte informiert, hat die ausl?ndische Versicherung drei Monate Zeit, sich bei dem Betroffenen zu melden und ihm mitzuteilen, wie der Fall weiter bearbeitet wird. Die Schadenregulierung selbst kann jedoch l?nger dauern.

Reagiert die Versicherung innerhalb der Frist nicht oder nicht angemessen, kann sich der Gesch?digte an die nationale Entsch?digungsstelle wenden. In Deutschland ist dies der Verein “Verkehrsopferhilfe” mit Sitz in Hamburg,

Der Zentralruf ist ein seit 35 Jahren bew?hrter Service der Autoversicherer. Neben dem Zentralruf betreuen die Versicherer auch die Notrufs?ulen an den deutschen Bundes- und Landstra?en sowie die kostenlose, mobile Notrufnummer 0800 NOTFON D (0800 – 66 83 66 3) – ein Angebot, ?ber das alle Handy-Notrufe in Deutschland geortet werden k?nnen.

(Quelle: Presseportal)